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Korrelationsrechner

Miss, wie eng zwei Variablen zusammen schwanken. Gib gepaarte X- und Y-Werte ein und erhalte den Pearson-Korrelationskoeffizienten r, das Bestimmtheitsmaß r², die Stichprobenkovarianz und eine allgemein verständliche Beschreibung der Stärke.

Schnellbeispiele

Mit Kommas oder Leerzeichen trennen.

Gleich viele Werte wie bei X, in passender Reihenfolge.

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Korrelationskoeffizient (r)0,7746
Bestimmtheitsmaß (r²)
0,6
Stärke
Starke positive Korrelation
Stichprobenkovarianz
1,5
Anzahl der Paare
5

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Speichere Eingaben, die du öfter brauchst – deinen üblichen Stundensatz, deinen Kredit, die Maße deiner Zimmer – und lade sie mit einem Tipp wieder.

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      Formel

      r = Σ(x − x̄)(y − ȳ) ÷ √( Σ(x − x̄)² × Σ(y − ȳ)² )
      Stichprobenkovarianz = Σ(x − x̄)(y − ȳ) ÷ (n − 1)

      So geht’s

      1. Gib die X-Werte ein, getrennt durch Kommas.
      2. Gib die Y-Werte in derselben Reihenfolge ein, einen zu jedem X.
      3. Lies r ab: Das Vorzeichen gibt die Richtung an, der Betrag die Stärke.

      Rechenbeispiele

      X = 1, 2, 3, 4, 5 und Y = 2, 4, 5, 4, 5

      Korrelationskoeffizient (r)
      0,7746
      Bestimmtheitsmaß (r²)
      0,6
      Stärke
      Starke positive Korrelation
      Stichprobenkovarianz
      1,5
      Anzahl der Paare
      5

      Preis im Verhältnis zur verkauften Stückzahl

      Korrelationskoeffizient (r)
      -0,9928
      Stärke
      Sehr starke negative Korrelation
      Stichprobenkovarianz
      -30,75

      r lesen

      r reicht von −1 bis 1. Positiv heißt: Y steigt tendenziell, wenn X steigt; negativ heißt, Y fällt. Ein Wert von ±1 ist eine perfekte Gerade, 0 bedeutet keinen linearen Zusammenhang.

      Die hier verwendeten Bezeichnungen folgen einer gängigen Faustregel: ab 0,8 sehr stark, 0,6 bis 0,8 stark, 0,4 bis 0,6 mittel, 0,2 bis 0,4 schwach, unter 0,2 sehr schwach. Was als stark gilt, hängt vom Fachgebiet ab. r² ist der Anteil der Streuung von Y, den ein linearer Zusammenhang mit X erklärt.

      Vorsicht

      Eine Korrelation zeigt nicht, dass das eine das andere verursacht; beides kann von etwas Drittem abhängen. Pearsons r erkennt nur geradlinige Zusammenhänge, eine ausgeprägte Kurve kann also trotzdem nahe null liegen. Ein einzelner Ausreißer kann r stark verschieben, daher lohnt es sich, die Daten in einem Diagramm darzustellen. In Excel und Google Tabellen heißt die Funktion KORREL (englisch CORREL).

      Häufige Fragen

      Wie groß ist die Korrelation zwischen X = 1, 2, 3, 4, 5 und Y = 2, 4, 5, 4, 5?

      r = 0,7746, eine starke positive Korrelation, mit r² = 0,6.

      Was ist eine starke Korrelation?

      Als Faustregel gilt ein r von etwa 0,6 oder mehr in beide Richtungen als stark und 0,8 oder mehr als sehr stark, aber die Maßstäbe unterscheiden sich je nach Fachgebiet.

      Kann r größer als 1 sein?

      Nein. Es liegt immer zwischen −1 und 1. Ein Wert außerhalb dieses Bereichs deutet auf einen Rechenfehler hin.

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